Lacetra Barockorchester, Basel – Nach langer und intensiver Analyse von Barock und Lacetra kamen wir zum Schluss, dass in der heutigen Zeit nur die gespielte Musik Lacetra mit dem Barock verbindet. Die Gesellschaft ist nicht mehr die gleiche, die Architektur hat sich verändert, die Technik hat sich weiterentwickelt. Die Barockmusik klingt aber immer noch wie zu ihrer Blütezeit; und genau darauf legt Lacetra grossen Wert. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden den Fokus auf die Musik zu richten. Mit schlichter Grafik ohne dekorative Effekte wollen wir der Musik gerecht werden.
In Zusammenarbeit mit Nicolas Jakob und Ueli Kaufmann
Die Analyse des aktuellen Marktes zeigt, dass Barockmusik mit Bildern und Sprache aus der Zeit des Barocks angepriesen und vermarktet wird. Zur Zeit des Barocks lösten diese Bilder starke Emotionen und Reaktionen aus. Heute aber wirken diese alt und verstaubt. Sie lassen uns kalt. Durch die Neuinterpretation der Themen durch moderne Bilder wollen wir wieder Gefühle beim Betrachter wecken. Weiter soll die Neuinterpretation der Barockthematiken durch die Bilder und die Typografie Spannung erzeugen. Den modernen Fotografien stellen wir deshalb eine klassische, am barocken Stil orientierte Typografie gegenüber.









